Ein häufiger und berechtigter Einwand bei KI-gestützter Entwicklung lautet: Was passiert mit unseren Daten und unserem Code? Deshalb ein offener Blick in unsere Werkstatt — und auf das Werkzeug, mit dem wir arbeiten.
Eine abgeschottete Umgebung pro Projekt
Wir entwickeln in isolierten Arbeitsumgebungen, die im Browser erreichbar sind. Jedes Projekt bekommt seinen eigenen, abgeschotteten Bereich. Das hat einen praktischen und einen sicherheitstechnischen Vorteil:
- Sauber getrennt. Was in einem Projekt passiert, bleibt in diesem Projekt. Es vermischt sich nichts.
- Kein Wildwuchs auf fremden Rechnern. Code und Daten liegen nicht verstreut auf Laptops, sondern an einem definierten, kontrollierten Ort.
- Nachvollziehbar. Wer wann woran gearbeitet hat, ist dokumentiert.
Dieses Werkzeug haben wir selbst gebaut, weil es das so für unsere Arbeitsweise nicht gab. Es ist genau das: ein Werkzeug, mit dem wir Ihre Modernisierung umsetzen — kein Produkt, das Sie kaufen müssen.
Was das für Ihre Daten heißt
Während eines Modernisierungssprints arbeiten wir grundsätzlich mit anonymisierten Test-Daten, nicht mit Ihren Produktivdaten. Die Umgebung liegt in einer EU-Region, die wir mit Ihnen festlegen. Und die eingesetzten KI-Werkzeuge nutzen wir in Tarifen, in denen eine Verwendung Ihrer Daten zum Training vertraglich ausgeschlossen ist. Wo es nötig ist, geht auch eine Variante, bei der Ihre Daten Ihr Haus gar nicht verlassen.
Warum wir das offenlegen
Der ganze Sinn unseres Modells ist Datenhoheit: Ab Tag 7 gehören Code, Datenbank und Infrastruktur Ihnen. Da wäre es widersinnig, beim Weg dorthin unklar zu bleiben. Wenn Sie genau wissen wollen, wie wir bei Ihrem Projekt vorgehen würden, fragen Sie einfach einen Komplexitäts-Check an — dann sprechen wir konkret darüber.